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Beschaffungsmaßnahmen

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Nachdem sich unser Micha zu seinem Geburtstag ein neues Moped geleistet hatte, wurde es für uns Zeit die neu angekündigten Modelle von BMW auf der Sachsenkrad in Dresden näher in Augenschein zu nehmen. Mit dabei war unser Kumpel Raimi und Andreas Schmidt kurz Schmidty. Der gegenseitige Wunsch, sich kennen zulernen war hier mit der Messe ein willkommener Anlass. Und während wir alle mächtig in Benzingesprächen vertieft waren, kam Raimi mit einer "kleinen" Sensation: Er möchte die nächste Tour wieder mit uns mitfahren.... Ja, richtig gelesen! Raimund will sich der Xenon-Bande anschließen und uns begleiten. Da haben wir alle erstmal gestaunt. Wahrscheinlich konnte er sich dem Reiz unserer Grüße auf unseren Videofilmen nicht mehr entziehen. Und als er dann auch noch hörte es geht diesmal zur Ostseeumrundung, da war er voll motiviert - trotz der Einreise nach Russland... Ja mehr dazu wird's hier wieder geben, wenn unser Micha mit der Feinplanung für diese Tour fertig ist. Viel...

der 11te Tag unserer Tour...

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... ist schnell erzählt. Kurz hinter Passau haben Micha und Cwiki sich von Martin getrennt. Wie im letzten Jahr sind Micha und Cwiki in Richtung Osten nach Tschechien abgebogen während Martin weiter in Richtung Regensburg, Nürnberg nach Hause fuhr. Micha & Cwiki sind durch Teschien durchgepflügt wie ein warmes Messer durch die Butter. Die Strecke war einfach super und zur Mittagszeit haben wir dann auch schon Prag erreicht. Pünklich um 15Uhr sind wir in Gaustritz angekommen. Cwiki fuhr nach einer kleinen Stärkung bei Micha weiter in Richtung Berlin, während sich Martin irgendwo bei Nürnberg erstmal ein paar Spargelstangen genoss. Fast zeitgleich gegen 18Uhr sind Martin und Cwiki dann unversehrt zu Hause angekommen. Natürlich inklusive Regenfahrt. Alles in Allem war es auch dieses Jahr wieder eine dolle Tour. So viele Länder in sowenig Tagen, wir haben viel gesehen und erlebt. Also dann so long und bis zum nächsten Mal - Eure Xenonbande ....

der 10te Tag unserer Tour...

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... begann mit dem Einlaufen in den Hafen von Venedig. Die rechte Seite der Fähre war voller Menschen die sich Venedig und seine Schönheiten vom Wasser aus anschaute. Das Ausladen der Fähre ging wie immer sehr zügig und schon saßen wir endlich wieder auf den Mopeds und kurvten durch Venedig. Dank unserer Navis war das kein Problem und nachdem wir dann aus der Stadt raus waren, fuhren wir zügig in Richtung Berge. Es war schwülwarm bei bedecktem Himmel. In einem Weinanbaugebiet haben wir dann erstmal eine kleine Pause gemacht. Dolce Vita in Reinkultur. Mittags gab es dann in einem kleinen Strassenlokal Spagetti - was sonst - bevor wir dann über den Plöckenpass nach Ösiland verschwanden. Und kurz nach Erreichen der österreichischen Grenze erwartete uns auch schon der nächste dicke Regenschauer. Irgendwie ungerecht - wenn man die Nachrichten aus der Heimat und das Stöhnen über die anhaltende Hitze in Deutschland per SMS serviert bekommt. Aber so ist nun mal das Leben und nur die Harten kom...

der 9te Tag unserer Tour...

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...war gemessen an den gefahrenen Kilometern der kürzeste der ganzen Tour. Ganze 5km haben wir zu Stande gebracht. Es war nämlich nur der Weg durch den Ort zur Fähre nach Venedig. An Bord haben Martin und Cwiki erst einmal ein ausgiebiges Sonnenbad genossen, während Micha - etwas lichtscheu - die schattige Kabine aufsuchte und das handgeschriebene Roadbook unserer Tour in den PC übertrug.

der 8te Tag unser Tour...

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...war mit knapp 190km nicht der längste Tag, dafür aber mit allem gesegnet was der Himmel so hergab. Anfänglich in Gjirokaster (Albanien) noch bei strahlend blauem Himmel gestartet, sollte es dann ab der Grenze anders werden. In Ioanina (Griechenland) - dem Ort durch den wir vor 2 Jahren auf der Istambul-Tour passieren - fing es an leicht zu regnen. Idealerweise war es auch schon Mittagszeit und so haben wir erst einmal ausgiebig zu Mittag gegessen. Aber auch danach wurde es nicht besser. In Richtung Igoumenitsa öffnete Poseidon seine Schleusen und verwandelte die griechischen Landstrassen in reinste Rutschbahnen zum Glück ist uns nichts passiert auch wenn Cwiki einmal kurz vor einer Leitplanke arg ins Straucheln geriet. Gegen Nachmittag sind wir dann auch endlich angekommen und haben uns um die Schiffspassage nach Venedig gekümmert. Danach dann das Hotel und ein Bier im Nachbarlokal und das warten auf schönes Wetter. Das gab es dann auch am Abend, so dass wir zu einem "Stadtrund...

der 7te Tag unserer Tour...

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auf dem dem Weg nach Gijrokaster (Albanien) hat es Micha in einer Baustelle vom Moped gehauen. Sehr glatter Untergrund und nasser Sand sollten ihm zum Verhängnis werden. Der Koffer ist abgerissen, Fußraste, aber sonst ist nix passiert. Die Arbeiter dort waren sofort hilfsbereit und haben ihm geholfen, das Moped wieder aufzurichten. Einer der Arbeiter hatte dabei versucht an den Auspuffrohren das Moped anzufassen und hat sich gleich erstmal die Hand verbrannt - Künsterpech. In Gijrokaster angekommen haben wir dann erstmal im ersten Hotel der Stadt ein kühles Bier genossen mit fantastischer Aussicht über die ganze Stadt. Eine Sporttour in die obere Altstadt am Berg haben wir dann auch noch gemacht. Natürlich auf der Suche nach einem Restaurant und weil Martin meinte, von dort oben hätte man einen tollen Überblick. Ein Restaurant haben wir nicht gefunden und die Aussicht war auch nicht da. Standen nämlich überall Häuser rum, die einem die Sicht versperren. Also sind wir dann wieder den Be...

Tag 6 unserer Tour....

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Dubrovnik - die Perle der Adria liegt hinter uns. Wir fahren Richtung Montenegro. Die Grenzübergänge waren bisher reinste Spaziergänge. Nur der Perso reichte aus. In Albanien haben wir dann 10€ Eintritt bezahlt und dann begann auch schon das Abenteuer, Die ersten paar Kilometer waren von bester Qualität aber dann... Erinnerungen an die Ukraine wurden wach. Diesmal allerdings auf den richtigen Strassen und keine Nebenwege aber es war wie offroad - nein - es ist offroad. Wir sind in Richtung Komani unterwegs zu einem Stausee. 40km reinster Acker im Nirgendwo, Berge, seen und nur Natur pur. Der einzige Krach ist das dröhnen unser GSen und dann liegt er plötzlich vor uns, der Stausee wo wir mit einer Fähre in den Norden fahren wollen und... es gibt dort sogar ein Hotel und Handyempfang. Wir sind mehr als erstaunt. Sogar Restaurants gibt es dort, allerdings nicht in der Form wie wir sie kennen, sondern anders, sehr speziell und sehr einfach. Aber immerhin, es gab was zu essen. Am nächsten T...